Das Programm "Tunnel" besteht aus zwei Teilen bzw. Funktionen:
| • | | die laufende Instanz, die über TCP-Port 5052 Befehle entgegennimmt, |
| • | | die Instanz des Programmes, die die Befehle über Kommandozeile annimmt und nach localhost:5052 weiterreicht. |
 Läuft noch keine Instanz, die auf Port 5052 Befehle entgegennimmt, dann übernimmt "Tunnel" beide Funktionen zugleich.
 Beispiel:
 |  | tunnel send c:/boot.ini to c:/boot.bak |  |
 | • |  | startet einen Server, der im Hintergrund läuft, und auf Port 5052 Befehle entgegennimmt, |  |
 | • |  | nimmt den Befehl aus der Kommandozeile, |  | |  |
 | • |  | sendet den Befehl über Port 5052, |  | |  |
 | • |  | |  | empfängt den Befehl über Port 5052, |  |
 | • |  | |  | arbeitet den Befehl ab, |  |
 | • |  | |  | sendet das Ergebnis über Port 5052 zurück, |  |
 | • |  | stellt die Antwort in der Konsole dar, |  | |  |
 | • |  | beendet den Server, weil er nichts nehr zu tun hat. |  |
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 Obwohl das Programm keine besondere Oberfläche hat, wird trotzdem streng zwischen Oberfläche und Funktion getrennt. Dadurch wird die Oberfläche austauschbar. Eine künftige Windows-Oberfläche kann beispielsweise eine Linux-Station verwalten.
 Im Normalfall wird man eine Instanz des Programmes dauerhaft laufen lassen. Weitere Aufrufe steuern nur noch die laufende Instanz.
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