Artur Södler Software-Qualität

Tunnel

Tunnel verbinden: Client


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tunnel connect [http] [<host>] [<port>] [proxy [<host>] [<port>]]
tunnel connect1 [http] [<host>] [<port>] [proxy [<host>] [<port>]]
tunnel connect2 [http] [<host>] [<port>] [proxy [<host>] [<port>]]
tunnel connect off
tunnel connect1 off
tunnel connect2 off
<host>:IP-Adresse oder DNS-Name eines Hosts. Wird ein DNS-Name angegeben, dann wird er bei jedem Verbindungsversuch neu aufgelöst. Für einen host mit dynamischer IP-Adresse muss also der DNS-Name angegeben werden. <host> muss immer angegeben werden, ausgenommen bei connect 0.
<port>:Portnummer für den Tunnel (0 = ausschalten). Geben Sie keine Portnummer an, wird als Voreinstellung Port 5052 oder 80 verwendet: normalerweise 5052, aber bei http oder proxy 80. Es kann die gleiche Portnummer wie für commands verwendet werden.
http:Der Tunnel wird in HTTP-Format "verpackt".
proxy:Der Tunnel wird in HTTP-Proxy-Format "verpackt", und über einen Proxy-Server geleitet.
Ort der Wirkung:gespeicherte Konfiguration und gesteuerte Instanz und Tunnel-Netzwerk
Dauer der Wirkung:laufende Instanz, und permanent wiederholbar
benötigtes login:extern
wird beeinflusst von:
beeinflusst Befehle:start

Konfiguriert, dass das Programm einen Tunnel zu <host>:<port> aufbauen soll, und aktiviert einen Tunnel zu <host>:<port>.
connect 0 oder connect off konfiguriert, dass das Programm keinen Tunnel aufbauen soll und deaktiviert einen evtl. vorhandenen Tunnel.
Mit connect kann zur gleichen Zeit immer nur ein Tunnel konfiguriert sein. Ein neues connect hebt das alte auf.

Mit connect1 und connect2 können Sie zwei verschiedene Server gleichzeitig ansprechen. Der erste Tunnel heißt dann *1, und der zweite heißt *2.
Ein einfaches connect ... entspricht einem connect2 off und connect1 ....
Mehr dazu finden Sie unter Namen von Tunnel-Strecken.

Auf dem Ziel-Computer <host> muss ein Programm mit dem Befehl server gestartet werden, damit ein Tunnel zustande kommt.

Ein Tunnel ist auch dann "aktiviert", wenn die Verbindung zu <host>:<port> vorübergehend nicht zustande kommt. Für einen Tunnel werden im Hintergrund zwei TCP-Verbindungen zu <host>:<port> aufgebaut. Ist der Ziel-Host nicht erreichbar, oder bricht eine der beiden TCP-Verbindungen später zusammen, wird nach spätestens 30 Sekunden ein neuer Verbindungsversuch gestartet.

Bitte unterscheiden Sie: ein Tunnel mit seinen zwei TCP-Verbindungen ist keine weitergeleitete TCP-Verbindung. Sie finden den Unterschied bei Benennung der Stationen erklärt.

Die letzte Einstellung von connect wird in der Konfiguration gespeichert. Ob der Tunnel später immer noch aktiviert ist, hängt von folgenden Faktoren ab:
connect <host> [<port>]aktiviert den neu vorgegebenen Tunnel
(Ein evtl. vorhandener wird vorher deaktiviert)
connect 0deaktiviert einen evtl. vorhandenen Tunnel
Strg+C (Windows)beendet das Programm und deaktiviert dabei einen evtl. vorhandenen Tunnel
SIGTERM (Linux)beendet das Programm und deaktiviert dabei einen evtl. vorhandenen Tunnel
Programmneustartaktiviert den konfigurierten Tunnel nicht
startaktiviert den zuletzt konfigurierten Tunnel
stopdeaktiviert einen evtl. vorhandenen Tunnel

siehe auch:Programm dauerhaft starten / Programm beenden
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